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Netzbetreiber erhöhen Winterreserve

24.10.2014 | Redaktion:

Die Übertragungsnetzbetreiber haben für die Zeit von Januar bis März 2015 einen zusätzlichen Bedarf von Reservekraftwerken in Süddeutschland festgestellt. Bis Ende November wollen sie nun nachträglich Verträge über eine zusätzliche Reserveleistung von 545 Megawatt für das erste Quartal 2015 abschließen. Die zusätzliche Reserve wird nötig, da E.ON sein Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld früher als geplant vom Netz nehmen will.

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Netzbetreiber erhöhen Winterreserve

Für die Zeit von Anfang Oktober 2014 bis Ende März 2015 haben die Betreiber der Übertragungsnetze bereits Reserve-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 3.027 Megawatt unter Vertrag genommen.

Die Winterreserve, auch Netzreserve genannt, kann einspringen, wenn die Fernleitungen nicht ausreichen, um den in Norddeutschland produzierten Strom nach Süddeutschland zu transportieren. Im vorigen Jahr lag die unter Vertrag genommene Netzreserve noch bei 2.540 Megawatt. Abgerufen wurde sie allerdings nicht.

Die Kosten für die Netzreserve liegen für den vergangenen und den kommenden Winter nach Angaben der Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur jeweils im "mittleren zweistelligen Millionenbereich". Die Übertragungsnetzbetreiber geben die Kosten in Form von Netzentgelten an die Stromversorger weiter, die sie wiederum an die Verbraucher durchreichen.

Mit der Stilllegung weiterer Kraftwerke in Süddeutschland steigt der Reservebedarf weiter. Spürbare Entspannung ist erst mit der Fertigstellung des Projekts "SuedLink" in Sicht. Dieses umfasst Strom-Autobahnen, die von Wilster bei Hamburg nach Grafenrheinfeld in Bayern sowie von Brunsbüttel in Schleswig-Holstein nach Großgartach in Baden-Württemberg führen sollen. Bisher steht allerdings nicht einmal der Verlauf der Trassen endgültig fest.

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