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Strompreiserhöhungen in März und April

Deutschlandweit sind Kunden von 46 Stromanbietern von Preiserhöhungen im März und April betroffen. Um durchschnittlich 5,7 Prozent werden die Preise angehoben. Betroffen sind Kunden in der Grundversorgung genauso wie von alternativen Anbietern. Experten raten: Sonderkündigungsrecht nutzen und Anbieter wechseln!

EEG-Umlage verursacht Preiserhöhungen

Zwar hat ein Großteil der Stromanbieter bereits zum Jahresbeginn die Strompreise angehoben, allerdings haben einige Anbieter bislang die Preise stabil gehalten. 46 dieser Versorger heben allerdings im März und April die Preise um durchschnittlich 5,7 Prozent an. Spitzenreiter sind die Verbandsgemeindewerke Bruchmühlbach-Miesau mit einer Preiserhöhung um 10,9 Prozent für die Kunden in der Grundversorgung. Ebenfalls betroffen sind die Kunden von Vattenfall in Berlin und Hamburg. Sie müssen sich auf Preisanhebungen um ca. 2,5 Prozent in Berlin und 4 Prozent in Hamburg einstellen.

Sonderkündigungsrecht nutzen für Wechsel

Verbraucher, die eine Ankündigung der Strompreiserhöhung von ihrem Anbieter erhalten haben, können von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und, wenn nicht anders vom Anbiete angegeben, mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Somit können sie in einen günstigeren Tarif wechseln. Die aktuellen Preisanhebungen bedeuten für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden Mehrkosten von durchschnittlich 46 Euro im Jahr.

geschrieben am: 18.02.2014