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Atomstrom – Japan plant Ausstieg bis 2030

Das von der Fukushima Katastrophe immer noch schwer gezeichnete Land möchte nun einen strikten Energiewandel anstreben. Der Weg soll hin zu regenerativen Energien und weg von gefährlichen Atomkraftwerken führen.

Keine wirtschaftlichen Schäden

Nach Angaben von Japans Industrieminister Yukio Edano sind keine langfristigen wirtschaftlichen Schäden durch den Umstieg zu erwarten. Er betont dabei, dass ein Ausstieg aus der Atomkraft zwar nicht von heut auf morgen zu realisieren sei, dennoch besitzt Japan als industrielle Weltmacht die Kraft einen Ausstieg langfristig zu planen und umzusetzen ohne dabei an Stärke einzubüßen.

Weiterhin nannte Edano die Vorteile der Energiewende in Japan. Diese könnte durch eine höhere Frequenzrate beispielsweise die Wirtschaft sogar ankurbeln. Nach der Fukushima Katastrophe und dem anschließenden Tsunami waren die Atomkraftwerke und der darin erzeugte Atomstrom 2011 in den Blickpunkt der Welt gerückt.

geschrieben am: 08.08.2012