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Solarstrom: Förderung könnte schon 2014 stoppen

Berlin - Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die Wünsche der Bürger nach bezahlbarem Strom und einem Ende der zu hohen Einspeisevergütung verstanden. Die Förderung könnte laut einem Kompromiss zwischen den Ländern und der Bundesregierung bereits 2014 auslaufen. Eine Födergrenze von 52 000 Megawatt Gesamtleistung ist angepeilt worden, wovon bereits über die Hälfte in Deutschland installiert wären.

Keine Sozialtarife und Schelte für die Bundesländer

Altmaier lässt kaum ein gutes Haar am bisherigen Management der Energiewende. Zu langsam, zu teuer und zu wenig miteinander abgesprochen, so sein Fazit. Die Länder würden den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu sehr zu ihrer eigenen Sache machen und damit möglicherweise langfristig zu viel Leistung installieren lassen, sodass die Kosten für alle steigen würden.

Einem Sozialtarif aufgrund der steigenden Ausfälle gerade bei Armen steht der Bundesumweltminister aber ablehnend gegenüber. Diese Verbilligung des Stroms würde aus seiner Sicht nicht dafür sorgen, dass Energie gespart würde, sondern geradezu zur Verschwendung aufrufen. Ob das Energiesparen Leuten, die bereits am Limit leben helfen wird, ließ er offen. Einen Stromvergleich sollten noch mehr Bürger durchführen auch um die Stromanbieter zu besseren Preisen zu bewegen.

geschrieben am: 11.07.2012