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Strompreise 2011 nur für Privatkunden angestiegen?

Im vergangenen Jahr sind die Strompreise gestiegen, doch ausgehend von aktuellen Erkenntnissen ausschließlich für Haushaltskunden und Kleingewerbe. Im Durchschnitt sind die Kosten für Strom für diese Abnehmer um knapp drei Prozent gestiegen. Befreit von den Erhöhungen waren hingegen die Industrie sowie die Energiewirtschaft. Für diese Großabnehmer seien die Preise sogar 2011 sogar gefallen, ermittelte ein unabhängiges Verbraucherportal.

Mehrbelastung für Haushaltskunden

Wie Peter Reese, Leiter des Bereichs Energiewirtschaft bei Verivox, bekannt gab, sind in den vergangenen 12 Monaten lediglich die Strompreise für private Haushaltskunden und kleinere Gewerbeunternehmen gestiegen. Diese mussten sich auf Jahresmehrkosten von rund 30 Euro einstellen. Bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden mussten die Stromkunden im vergangenen April 24,34 Cent je Kilowattstunde bezahlen. Im April dieses Jahres liegen die Kosten bei durchschnittlich 25,09 Cent je Kilowattstunde Strom.

Industrie ausgenommen von Steigerungen

Der Energiefachverband der deutschen Industrie (VIK) hat ermittelt, dass der Strompreisindex des VIK im April 2011 bei 179,8 Punkten lag. Im April 2012 lag der Index hingegen bei 158,28 Punkten. Demnach sind die Strompreise für die Industrie und energieintensive Unternehmen deutlich gefallen. Zu diesem Schluss kommt auch der Erzeugerpreisindex des Statistischen Bundesamtes. Denn laut diesem sind auch die Bezugspreise für Stromversorger um knapp 12 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten gefallen.

geschrieben am: 12.06.2012