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Stromerzeugung: 60 Milliarden Euro für Großanlagen

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) teilte nun mit, dass die deutsche Energiebranche vor hat, Investitionen von mehr als 60 Milliarden Euro in den Bau und die Modernisierung großer Stromerzeugungsanlagen zu stecken. Insgesamt handelt es sich den Angaben zufolge um 84 Projekte, die jeweils mehr als 20 Megawatt (MW) Leistung aufweisen. Insgesamt geht es somit um eine Leistung von rund 42.000 MW.

Branchen investiert in die Zukunft

„Trotz der bekannten Risiken geht die Energiewirtschaft insbesondere beim Ausbau großer erneuerbarer Anlagen mit erheblichen Investitionsoptimismus voran“, berichtet Hildegard Müller, die Vorsitze der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Die 84 geplanten Projekte zum Ausbau des Ökostrom lauten nach Verbandsangaben unter Federführung von Stadtwerken, großen Energieversorgern, Verbünden und Privatinvestoren. Es heißt 23 dieser seien Offshore-Windparks, bei weiteren zehn handelt es sich um Pumpspeicherkraftwerke. Allerdings existieren angeblich bei diesen Projekten sowie Gaskraftwerken Probleme und Unsicherheiten.

Rechtsunsicherheiten und Neubauten

Berechnungen des BDEW zufolge wird der Betrieb konventioneller Kraftwerke um durchschnittlich 40 Prozent zurückgehen. Kohlekraftwerke brächten zudem eventuell Rechtsunsicherheiten durch Klagen. Zudem seien bis 2015 etliche Neubauten vonnöten, um den Ausstieg aus der Atomenergie zu realisieren.

geschrieben am: 02.05.2012