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Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen

Laut einer Pressemitteilung vom 20. Februar müssen sich die deutschen Stromkunden auf weiterhin steigende Strompreise einstellen. Das liegt vor allem daran, dass die großen Unternehmen von der Zahlung der sogenannten Netznutzungsentgelte befreit werden. Weisen die Unternehmen eine Benutzungsstundenanzahl von mindestens 7.000 Kilowattstunden auf und nehmen mehr als zehn Millionen Gigawattstunden Strom jährlich ab, dann erfolgt die Befreiung von den Netzentgelten, die die Verbraucher wiederum mittragen müssen.

Umlage von alle Stromversorgern zu zahlen?

Im vergangenen Dezember hat die Bundesnetzagentur in der Stromnetzentgeltverordnung festgelegt, dass stromintensive Unternehmen von den Netznutzungsentgelten befreit werden. Eigentlich waren diese als Gebühren gedacht, die von allen Stromversorgern verlangt werden, die das deutsche Stromnetz nutzen. Durch die Umlage kostet eine Kilowattstunde Strom 0,151 Cent netto mehr. Aufgrund der Befreiung stromintensiver Unternehmen, müssen die Verbraucher diese Umlage zusätzlich bezahlen. Zusätzlich sind die Netznutzungsentgelte um ungefähr 4,5 Prozent gestiegen.

Kunden drohen Strompreiserhöhungen

Die Verbraucher müssen sich in den kommenden Wochen auf teilweise deutlich steigende Strompreise einstellen. Die Versorger sind gezwungen, die Umlagen an ihre Kunden weiterzugeben. Vor allem betroffen sind Kunden, die Tarife ohne Preisgarantie haben. Wie Roland Pause, Energieexperte der Verbraucherzentrale Sachsen, deutlich macht, steigen die Kosten um durchschnittlich 15 bis 20 Euro im Jahr.

geschrieben am: 20.02.2012