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Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten

Trotz Wirtschaftsbooms in Afrika droht hier eine Stromkrise. Die Knappheit der Energie zeigt bereits Spuren in der Wirtschaft, weshalb auch Großinvestitionen auf Eis gelegt werden. Firmen müssen hohe Investitionen in ihre eigene Stromversorgung leisten, was zu massiven Investitionen in diesem Sektor führt. Germany Trade & Invest analysierte nun die Lieferchancen deutscher Firmen und veröffentlichte die Publikation: „Energie im südlichen Afrika 2012, Chancen und Projekte“.

Afrika baut Stromkraftwerke

Afrika plante für die kommenden Jahre Ausgaben für Kraftwerke in Höhe von etwa 55 Milliarden Euro. Bis 2030 müssen außerdem mehr als 50.000 MW ans Netz gehen. Derartige Großprojekte sind auch in anderen Ländern der Region, wie Angola, Mosambik oder Sambia geplant.

Der überwiegende Anteil der entsprechenden Ausrüstungen muss aus dem Ausland beschafft werden – und deutsche Unternehmen verfügen trotz Konkurrenz über gute Liefer- und Beratungschancen, wie Geramny Trade & Invest in der Pressemitteilung berichtet.

Effizienz wird immer beliebter

„Aufgrund der deutlich steigenden Strompreise lohnen sich mittlerweile auch für ausländische Investoren Engagements. Hierzu zählen zum Beispiel Projekte im Bereich erneuerbarer Energien oder auch das Betreiben eines Kraftwerks als Independent Power Producer. Vor allem aber wird das Thema Energieeffizienz immer populärer“, sieht Carsten Ehlers, Afrika-Experte bei Germany Trade & Invest. Bei Unternehmen und Haushalten wirken sich Stromsparmaßnahmen unmittelbar auf die Geldbörse aus.

geschrieben am: 16.02.2012