Stromversorger E.ON muss Stellen Abbau

24.1.2012 | Redaktion:

Wie aus einer Pressemitteilung des Energieversorgers E.ON AG vom 24. Januar hervorgeht, haben sich die Gewerkschaften ver.di und IGBCE mit dem Konzern auf einen Tarifvertrag zur Umsetzung von E.ON 2.0 geeinigt. Darin enthalten sind unter anderem Richtlinien für den Personalabbau, der notwendig ist, aber dennoch sozialverträglich ausfallen soll.

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Stromversorger E.ON muss Stellen Abbau

Soziale Sicherheit und Zukunftsperspektiven



Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand zeigt sich bezüglich der Einigung zwischen den Gewerkschaften und E.ON erfreut und ist sicher, dass für die betroffenen Mitarbeiter aus Deutschland ein hohes Maß an sozialer Sicherheit und Zukunftsperspektiven geschaffen werden. Nach einem harten Kampf sei die Einigung möglich gewesen, weil sich beide Seiten aufeinander zu bewegten. Das Ziel, die vom Personalabbau betroffenen Mitarbeiter von der Arbeit in Arbeit zu bringen, kann nach Meinung von Regine Stachelhaus, Arbeitsdirektorin der E.ON AG, gelingen. Durch die in dem Tarifvertrag und E.ON 2.0 enthaltenen Punkte können die Kosten, auf welche der Konzern Einfluss hat, bis zum Jahr 2015 auf ungefähr 9,5 Milliarden Euro gesenkt werden. Dadurch entstehe Spielraum für weitere Investitionen.


Verwaltung vor allem betroffen



Von den anstehenden Stellenkürzungen sei vor allem die Verwaltung der E.ON AG betroffen. Weltweit müssen rund 11.000 Mitarbeiter aus allen Sparten gehen. Auf Deutschland entfallen allein ca. 6.000 Entlassungen. Allerdings soll der Stellenabbau sozial verträglich erfolgen. Vorgesehen sind zu diesem Zweck Vorruhestandsregelungen und Abfindungen. Außerdem haben sich der Konzern und die Gewerkschaften darauf geeinigt, eine Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft zu gründen und anschließend die Einrichtung einer Transfergesellschaft vorzunehmen. Damit soll es gelingen, die Mitarbeiter weiter zu qualifizieren und ihnen den Weg in ein neues Beschäftigungsverhältnis zu ebnen.

Unternehmenspressemitteilung vom 24.01.2012
http://www.eon.com/de/media/news-detail.jsp?id=10869

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