Klimakonferenz – in einer Aktuellen Stunde

5.12.2011 | Redaktion:

Vor wenigen Tagen begann die Klimakonferenz in Durban – ein guter Anlass für eine Aktuelle Stunde, so der Bundestag und debattierte über das Thema Klimaschutz, Energiewandel und forderte den Rest der Welt zu internationalen Schritten und mehr Tempo auf. Die Ansichten zum Thema Klimaschutz gingen jedoch schon jetzt weit auseinander.

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Klimakonferenz –  in einer Aktuellen Stunde

USA soll zum Klimawandel verpflichtet werden


Das Kyoto-Protokoll läuft zum Ende 2012 hin aus, immer noch suchen die Staaten in der Klimakonferenz nach einem Nachfolger. Eine Neuauflage wird zu dem noch den Entwicklungsländern gefordert. Doch Umweltminister Röttgen warnt zu dem vor einer zweiten Verpflichtungsperiode, da diese nur noch rund 15 Prozent der weltweiten Co2-Emissionen erfassen würde. Grund dafür ist das klare Ausscheiden der Staaten wie Japan, Kanada und Russland. Diese haben schon im Vorfeld verständlich gemacht, dass sie sich an dieser Einhaltung nicht mehr beteiligen würden.


Folgevertrag des Kyoto-Protokolls ohne USA


Die Hauptverursacher des Klimawandels seien die Industriestaaten, so die Vorsitzende des Umweltausschusses Eva Bulling-Schröter. Weiterhin warb Hermann Ott, klimapolitischer Sprecher der Fraktion, für eine Klimapolitik mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Dies bedeutet, dass zwar alle an einem Strang ziehen, jedoch der Einstieg variabel ist.


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