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Atomzwischenlager nicht sicher vor Terrorangriffen

Die Umweltorganisation Greenpeace kritisiert den Castor-Transport hart. Informationen der Atomkraftgegner zufolge verfügt das Zwischenlager in Gorleben über unzureichende Sicherheit gegen Terrorangriffe. Wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet verschärft sich zudem die Situation zwischen den Demonstranten und der Polizei.

Keine weiteren Zwischenfälle

Aus La Hague kommt der letzte Castor-Transport, der hochradioaktive Abfälle beinhaltet. Nach dem Transport in Deutschland eintrifft, sollte er erst am Freitagnachmittag weiter nach Gorleben fahren. Wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte, müssten in Neunkirchen erst die Lokomotiven gewechselt werden. In der Nähe des Zuges sind auch Atomkraftgegner zu finden. Zwischenfälle wurden nicht verbucht. Laut des Sprecher ist es friedlich. Am Mittwoch startete der Zug mit elf Castorbehältern in der Nähe der Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Nordfrankreich. Am Wochenende soll dieser das Zwischenlager Gorleben erreichen. Zwischenfälle konnten auch hier keine weiteren nach den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei verzeichnet werden. Laut eines Sprechers des Lagezentrums in Lüneburg sei auch dort alles friedlich. Die Situation verschärft sich allerdings spürbar vor Ort. Am Freitag zündeten im Wendland Atomkraftgegner zwei Streifenwagen an.

geschrieben am: 26.11.2011