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EnBW plant Investitionen im Südwesten

Stuttgart - Hans-Peter Villis, der Vorstandschef vom Energiekonzern EnBW hat den Plan gefasst, den Forderungen des Landes nachzukommen, indem er verstärkt in den Südwesten investiert. Der Konzern verfolgt, im Vergleich zu den anderen drei großen Energiekonzern RWE, Vattenfall und E.ON eine andere Strategie. Die drei wollen hauptsächlich nur noch im Ausland investieren. Laut Villis, hat EnBW da andere Pläne. Der Konzern wird vorwiegend in Baden-Württemberg und Deutschland investieren.

Villis bangt um Vertragsverlängerung

Das Ausland wird trotz alledem nicht aus dem Auge verloren. EnBW werde sich diesbezüglich auf Tschechien, Österreich, Türkei und Schweiz konzentrieren. Mit einem Anteil von 46,5 Prozent ist das Land Baden-Württemberg Großaktionär bei dem drittgrößten deutschen Stromversorger. Der Vorstandschef Villis bangt derzeit um die Verlängerung seines Vertrages. Zeitgleich wehrt er sich gegen den Vorwurf, dass er die Energiewende verschlafen habe.

EnBW bietet unternehmerische Antworten

Villis betont, dass der Vorwurf falsch ist, da der Konzern darauf vorbereitet war, dass die Kernenergie nicht unendlich ist. Villis führt die EnBW seit 4 Jahren. Kurz nach dem Atomkonsens habe die EnBW mit der damaligen rot-grünen Bundesregierung vor zehn Jahren reagiert. Der Konzern hat investiert und bot unternehmerische Antworten. Dabei verwies Villis auf die Investitionen in Gas- und Kohlekraftwerke sowie in Offshore-Windparks. Das geht aus einem Bericht vom „Reutlinger General-Anzeiger“ hervor.

geschrieben am: 15.11.2011