Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung

10.11.2011 | Redaktion:

Die Energiewende hat durchaus positive Folgen, wie den Verzicht auf Atomstrom, der nach und nach von statten gehen soll. Allerdings strapazieren die erneuerbaren Energien das Stromnetz, zu manchen Zeiten ist mehr Strom vorhanden als benötigt wird. Die Folge sind überlastete Stromnetze. In Fürth muss die infra nun neue Herausforderungen annehmen und nimmt inzwischen ständig Korrekturen vor, wie „nordbayern.de“ berichtet.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung

Photovoltaikanlagen könnten Stadtnetz überlasten


Spannungsschwankungen sind die Folge eines Stromnetzes, welches nicht an die Energiequellen angepasst ist. Manfred Zischler, der Technische Leiter der infra Fürth erklärte auf Anfrage der Fürther Nachrichten, dass es in Unterfarnbach bereits Probleme gegeben hätte. Elektroniksicherungen sind auf eine gleichmäßige Spannung angewiesen und arbeiteten nicht mehr korrekt. Das Problem wurde inzwischen behoben. Doch Zischler sieht eine „neue Aufgabe“ darin, die Netzqualität zu gewährleisten. Im Moment genügen die bestehenden Stromleitungen im Stadtbereich zwar noch, dch wenn in einem Straßenzug mehrere größere Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen werden würden, so müsse der Energiefluss in dem entsprechenden Bereich neu geordnet werden. Die Energie müsse dann abgeleitet werden, da es keinen Rückstau geben darf.

 

Bahn baut Stromnetz


Das innerstädtische Stromnetz verfügt derzeit noch über genügend Kapazitätsreserven. „Wir bauen sogar Freileitungen zurück“, so  Zischler mit Blick auf eine Aktion in Stadeln und Vach. Im Rednitztal wird zwischen Oberasbach und Fürth aktuell eine neue Stromleitung gebaut. Jedoch ist hier nicht die Stadt der Bauleiter, sondern die Bahn, die zusätzliche Energie für die Ausbaustrecke Nürnberg-Ebensfeld benötigt.


§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!