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Nachrüstung zahlreicher Ökostrom-Anlagen

Unzählige Windräder, Wasserkraftwerke und Biogasanlagen sollen laut „Spiegel“ nachgerüstet werden. So ist zumindest der Plan der Bundesregierung. Allerdings schalten sich die Ökostrom-Erzeugungsanlagen bei besonderen Belastungen ab. Damit wird das Risiko eines Blackouts erhöht. Die Verbraucher müssen finanziell für den Umbau aufkommen.

Anlagen schalten sich gleichzeitig ab

Die Nachrüstung von tausenden Anlagen, die erneuerbare Energien produzieren, steht an. Aktuell berät sich eine Gruppe von Fachleuten der Bundesnetzagentur, des Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium und mehrere Verbände der Erneuerbaren Energien über das Problem der, dass sich zahlreiche Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom bei bestimmten Bedingungen gleichzeitig abschalten. Die Entstehung einer Stromlücke ist nicht ausgeschlossen. Ein flächendeckender Blackout droht.

Ältere Anlagen sind betroffen

Von dem Problem sind besonders die älteren Anlagen betroffen. Die Leistung dieser Anlagen beträgt insgesamt 20,1 Gigawatt. Das ist die Leistung, die 20 mittelgroße Atomkraftwerke aufbringen können. Wenn im Stromnetz die Frequenz über 50,5 Hertz ansteigt oder unter 49,5 Hertz sinkt, schalten sich über die Hälfte der Anlagen automatisch ab. Die restlichen Anlagen schalten sich bei einer Frequenz von über 51 Hertz oder von unter 49 Hertz ab. Fachleute beraten über dieses Problem.

geschrieben am: 06.11.2011