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USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie

Sensation aus Amerika: Ein fliegendes Windkraftwerk wurde von einem US-Unternehmen gebaut. Das bedeutet ein Prallluftschiff mit einer Windturbine. Das „Kraftwerk“ soll hierfür in rund 600 Meter aufsteigen. Dort weht ein stärkerer Wind, der noch dazu stetig vorhanden ist. Denn der Wind weht in höheren Lagen wesentlich kräftiger als in Bodennähe. Das liegt daran, weil die Bodenreibung den Wind abbremst.

Entwicklung des Windkraftwerkes

Das ist auch der Grund, warum die Windturbinen auf Türmen installiert werden, die höher liegen. Der Absolvent der Luft- und Raumfahrttechnik am Massachusetts Institute of Technology, Ben Glass, hatte sich darüber Gedanken gemacht und ist der Meinung gewesen, dass es ja noch höher gehen muss. Somit entwickelte er ein fliegendes Windkraftwerk.

Leine stellt Stromkabel dar

Die Idee von Glass ist wie folgt: Anstatt der Installation einer Windkraftanlage auf einem Turm, lässt er die Anlage einfach in die Luft steigen. Die Anlage kann dabei als fliegender Impeller verstanden werden. In der Mitte befindet sich ein Windrad. Der Rand der Anlage wurde mit Helium gefüllt. Das Kraftwerk steigt bis zu rund 600 Metern auf und produziert dort Strom aus Windenergie. Dabei erzeugt es eine Leistung von 100 Kilowatt. Das Luftschiff hängt an einer Leine, was gleichzeitig auch das Kabel ist, durch welches der erzeugte Strom transportiert wird.

geschrieben am: 30.10.2011