Verbund-Strom hebt Preise vorerst nicht an

28.10.2011 | Redaktion:

Verbund-Strom, der führende Stromerzeuger in Österreich will bis zum Jahresende die Preise nicht mehr erhöhen. Wie der Vorstandschef Wolfgang Anzengruber verkündete, wird die Entscheidung für das kommende Jahr in der Mitte des 1. Quartals fallen. Die Entwicklung über den Winter wird dabei eine große Rolle spielen. Aufgrund des deutschen Atomausstiegs und den 8 Atommeilern, die abgeschaltet sind, entfallen in Mitteleuropa große Erzeugungseinheiten am Markt.

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Verbund-Strom hebt Preise vorerst nicht an

Absatzrückgang wurde verzeichnet



In den ersten drei Quartalen war es dem Verbund möglich, um 2,1 Prozent mehr Strom abzusetzen. Ermöglich wurde das durch 250.000 Endkunden; darunter Landwirtschaft, Haushalte und Gewerbe. Dadurch ergab sich ein Jahresstromverbrauch von 100.000 Gigawattstunden. Die Angaben wurden einem Quartalsbericht entnommen. Die verkauften Strommengen waren im Ausland allerdings rückläufig. Es wurde dabei ein Absatzrückgang um 14,8 Prozent auf 7292 GWh verbucht.

Niedriger Konzerngewinn



In den ersten drei Quartalen hat der Stromkonzern, der zugleich börsenorientiert ist, einen niedrigen Konzerngewinn verzeichnet. Bei den operativen Ergebnissen konnte er jedoch zulegen. Eine neue Bewertung erhielten dabei die Kraftwerke - um einige hundert Millionen Euro. Wie der Verbund bekannt gab, wird der Konzern von Fremdwährungsverlusten belastet. Das Konzernergebnis reduzierte sich auf 313,3 Millionen Euro.

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