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Verpassen die Stromkonzerne die Energiewende?

Die Träger der Energiewende sind nicht wie erwartet die großen Energieversorger, sondern vielmehr die Privatleute in Deutschland. Kleinanleger erhalten dadurch Geld und die erneuerbaren Energien werden verstärkt akzeptiert. Bisher haben die Energiekonzerne eine Rolle, die eher untergeordnet ist.

Privatleute ganz weit vorne

In Deutschland wird die Energiewende eindeutig von den Bürgern vorangetrieben. Wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Trend Research und die des Kölner Klaus-Novy-Insituts zeigte, sind die privaten Leute die größte Gruppe unter jenen Eigentümern, die Anlagen zur Produktion von erneuerbaren Energien besitzen. Letztes Jahr hatten von den 53 Gigawatt die Privatleute einen Anteil von nahezu 40 Prozent. Wenn die Landwirte mit dazu gerechnet werden (11 Prozent), erreichen die Privatleute sogar einen Anteil von mehr als 50 Prozent.

Konzerne haben Anteil von nur 6,5 Prozent

Die Unternehmen, die sich auf den Bau, die Planung und den Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen spezialisiert haben, sind dabei an zweiter Stelle. Die sogenannten Projektierer haben einen Anteil von 14,4 Prozent. Die Bauern belegen Platz 3 mit 10,8 Prozent. Die vier deutschen großen Stromkonzerne RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW haben zusammen nur einen Anteil von 6,5 Prozent.

geschrieben am: 22.10.2011