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Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?

Matthias Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur, kritisiert die Bürgerproteste, welche derzeit verstärkt gegen Bau neuer Stromtrassen den stattfinden. In seinen Augen könnte die Energiewende aufgrund dieser Proteste scheitern. Wie der Bundesnetzagentur-Präsident mitteilte, sei das Netz schon jetzt überfordert, wenn der Wind stark weht oder die Sonne stark scheint.

Ausbau der Stromnetze unbedingt erforderlich

Matthias Kurth forderte konsistentes Handeln von Politik, Staat und Bürgern. Seiner Meinung nach könnte man nicht den Atomausstieg verlangen und sich gleichzeitig gegen den Ausbau der Stromnetze stellen. Der Staat müsse den Bürgern auch mal mit den entsprechend guten Argumenten widersprechen können. Nicht jede Entscheidung könnte immer infrage gestellt werden. Kurth wies darauf hin, dass die Zeit davon rennt. Der Ausbau der Stromnetze ist unbedingt notwendig, wenn Deutschland die Energiewende erfolgreich meistern will.

Klare Entscheidungen werden gefordert

Thomas Lindner, der Präsident des Verbandes der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) verlangte, dass es klare politische Entscheidungen bezüglich des Ausbaus der Netze und Speicher geben soll. Momentan ist Lindner allerdings skeptisch, ob es dafür denn überhaupt Planungs- und Genehmigungskapazitäten gibt. Für dieses Jahr rechnen die Maschinen- und Anlagenbauer ein Produktionsplus von 14 Prozent, berichtet der „Focus“.

geschrieben am: 19.10.2011