Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis

17.10.2011 | Redaktion:

Bitburg-Prüm - Die Energiewende und der Ausstieg aus der Atomkraft ist in Deutschland beschlossene Sache. Jedoch stellt sich nun die Frage, woher die Energie künftig kommen wird? Im Rahmen des Eifel-Energie-Tages wurden am Wochenende 14 Anlagen präsentiert. Die Betreiber zeigten dabei unter anderem, wie erneuerbare Energie produziert wird. Denn die Atomenergie soll schrittweise von der regenerativen Energie abgelöst werden.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis

Informationen über die Energieträger der Zukunft



In der Region ist der Eifelkreis diesbezüglich der Vorreiter. In dem Kreis wird der Strombedarf mit einem 82-prozentigen Anteil erneuerbarer Energien gedeckt. An dem Eife-Energie-Tag konnten sich die Interessenten Informationen über die Energieträger der Zukunft einholen. Details wurden ihnen nicht vorenthalten. Am Sonntag wurden Türen von 14 neuen Anlagen geöffnet; unter anderem das Solarkraftwerk der Stadtwerke Trier (SWT) in Bitburg-Irsch. Auf einer Fläche, die 14 Hektar einnimmt, stehen seit Juni 2010 bereits 73.000 Photovoltaikmodule.


3640 Tonnen Kohlendioxid können eingespart werden



Für die Besucher gab es eine Führung quer durch das Meer von Modulen. Gemeinsam mit Ronny Neumann betreute Augusto Oliveira und Vincent Bauer, seinen Kollegen vom SWT, die interessierten Besucher. Oliveira verkündete, dass die freien Flächen schon seit 2011 nicht mehr gefördert werden. Mittels der 5,8 Millionen Kilowatt starken Anlage können 3640 Tonnen Kohlendioxid gespart werden.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!