1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“

12.10.2011 | Redaktion:

Bergheim-Niederaußem - RWE Power will ein Braunkohlekraftwerk in Niederaußem bauen, welches über eine optimierte Anlagentechnik verfügt. Die kommende Generation soll dabei den Namen „BoA plus“ tragen. Bis 2017/2018 soll auf 23 Hektar ein 1.100 Megawatt-Kraftwerksblock gebaut werden. Die dafür notwendige Änderung des Regionalplans hat RWE bereits bei der Bezirksregierung Köln beantragt. Die Fläche, welche vorgesehen ist, muss durch sie für eine Bebauung freigegeben werden.

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1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“

Stadt muss Bebauungsplan aufstellen



Gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist die Bezirksregierung auch für diese Genehmigung zuständig. Die Stadt Bergheim ist darüber hinaus dazu verpflichtet, den Flächennutzungsplan zu ändern. Außerdem müsse die Stadt einen Bebauungsplan aufstellen. Dr. Johannes Lambertz gab bekannt, dass sich das Genehmigungsverfahren über einen Zeitraum von etwa 2 bis 3 Jahren hinziehen wird.

Vier ältere Blöcke könnten stillgelegt werden



Sobald die Genehmigungen vorliegen, welche für das Projekt notwendig sind, trifft der Energieversorger die Entscheidung, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird. Lambertz verkündete, dass der Bau dieser Anlage etwa drei bis vier Jahre dauern wird. Laut Lambertz werden vier alte 300 Megawatt-Blöcke vom Netz genommen, wenn BoA plus in Betrieb geht.

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