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Norwegen will deutschen Strom nicht speichern

Für die von der Bundesregierung festgelegte Energiewende sind die Pumpspeicherwerke in Norwegen von hoher Bedeutung. Die Werke sollen als „Akku“ dienen, wenn die Solardächer und Windparks keinen Strom erzeugen. Politik und Wirtschaft scheinen davon weniger begeistert zu sein.

Turbinen werden bei Bedarf angetrieben

Norwegen könnte als „Batterie“ für Deutschland dienen, wenn die deutschen Windparks mehr Strom erzeugen, als von den Verbrauchern benötigt wird. Der Strom würde zu den norwegischen Pumpspeicherwerken weitergeleitet werden um ihn dort zu „lagern“. Das Wasser wird mittels des Stroms in die Oberbecken gepumpt. Dort treibt er die Turbinen an, wenn Bedarf an Strom besteht. Somit kann der dort gespeicherte Strom wieder nach Deutschland transportiert werden. Berechnungen zufolge könnten damit der Strom ersetzt werden, der von 60 Atomkraftwerken ausgeht.

Kritik aus Norwegen

Die errechneten Zahlen lassen sich allerdings theoretisch nicht nachvollziehen. Mit der norwegischen Wasserkraft lassen sich jährlich etwa 85 bis 110 Terawattstunden Strom speichern. Jedoch wurden im Jahr 2010 607 Terawattstunden Strom produziert. Hinzu kommt, dass die norwegische Industrie- und Energie-Gewerkschaft die Pläne kritisierte. Denn die Pläne könnten negative Folgen auf die Umwelt in Norwegen haben.

geschrieben am: 04.10.2011