Grundstein für erstes Offshore-Strom-Umspannwerk

30.9.2011 | Redaktion:

Von einem „großen Schritt in das Zeitalter der erneuerbaren Energien“ sprach der Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Jost de Jager (CDU) gestern Vormittag, als in Büttel der Grundstein für das erste Umspannwerk für Offshore-Energie im nördlichsten Bundesland gelegt wurde. Ab 2013, so der Plan, wird hier der auf See erzeugte Strom in das deutsche Höchstspannungsnetz eingespeist, wie „Boyens Zeitungen“ berichten.

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Grundstein für erstes Offshore-Strom-Umspannwerk

Strom umwandeln


Die große Baustelle in Büttel ist von der Autohochbrücke in Richtung Itzehoe gut zu sehen. Hier ist alles für die Errichtung des Umspannwerkes vorbereitet. Es wird zwei Konverterstationen geben, eine an Land und eine auf See. Beide sind erforderlich, um die großen Windparks „Meerwind“ und „Nordsee Ost“ ohne Übertragungsverluste an das Landnetz anbinden zu können.  Die Plattform für den Betrieb auf See entsteht derzeit in Warenmünde. Die beiden Windparks liegen 30 beziehungsweise 35 Kilometer nördlich von Helgoland.

 

Entfernungen überwinden


Bei größeren Entfernungen sind sogenannte Hochspannungs-Gleichstromübertagungen (HGÜ) zur Küste nötig. Der Strom muss demnach zwei Mal umgewandelt werden, weshalb auch zwei Konverterstationen notwendig sind. „Ohne diese verlustarme HGÜ-Technik wäre es unmöglich, derart lange Strecken zu überwinden“, wie Christoph Schulze Wischeler, TenneT-Offshore-Geschäftsführer, betont. Sein Unternehmen ist dafür verantwortlich, dass die Netzanbindung der Offshore-Parks in der Nordsee reibungslos vonstattengeht.


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