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Anteile im Strommix müssen künftig sichtbar sein

Ab nächstem Jahr stehen die Energieversorger in der Pflicht, die Zusammensetzung sowie die Herkunft des ausgelieferten Stroms auf der Rechnung auszuweisen. Egal ob es sich dabei um Atomstrom, Wind- oder Wasserkraft handelt. Große Hoffnungen sind mit dieser neuen Verordnung verbunden. Die Regierung ist der Meinung, dass damit der erste Schritt für den Atomausstieg vollbracht ist.

Mehr Transparenz in den Stromrechnungen

Alle Energieversorger in Österreich müssen ab dem 1.1.2012 die Herkunft und Zusammensetzung ihres ausgelieferten Stroms auf den Stromrechnungen ausweisen. E-Control-Geschäftsführer Martin Graf verkündete, dass die Verbraucher somit mehr Transparenz erhalten. Damit kann der Kunde sehen, wie groß der Anteil an regenerativen Energien in seinem Strommix ist. Ebenso kann der Verbraucher erkennen, wie viel Atomstrom enthalten ist.

Erhöhter Informationsbedarf

Seit der Atomkatastrophe in Japan konnte die Regulierungsbehörde erhöhten Bedarf an Informationen verzeichnen. Neben dem Strompreis ist nun auch die Herkunft des Stroms interessant für die Kunden geworden. Graf betonte, dass die Herkunft nun transparent wird. In Zukunft müssen die Anteile im Strommix aufgeschlüsselt werden. Die Anteile im Mix müssen prozentual angegeben werden.

geschrieben am: 28.09.2011