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E.ON: Details zum Stellenabbau in einem Monat

Die Gewerkschaft ver.di erwartet in etwa einem Monat Einzelheiten über die Auswirkungen des Stellenabbaus beim Energieriesen E.ON. Jürgen Feuchtmann, ver.di-Bayern-Sprecher und E.ON-Aufsichtsratsmitglied, gab bekannt, dass ca. Ende Oktober „der große Hammer auf uns zukommt“. Denn dann gibt der Energiekonzern bekannt, welche Arbeitsplätze an welchen Standorten gestrichen werden. Bis zu dieser Bekanntgabe heißt es für die Arbeitnehmer: Bangen und Hoffen.

Kritik an bayerischer Landesregierung

Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender bei der SPD, verlangte von dem Konzern, dass die Details sofort bekannt gegeben werden, sobald sie feststehen. Im gleichen Atemzug übte er Kritik an der bayerischen Landesregierung. Rinderspacher war ihr vor, „energiepolitischen Dilettantismus“ zu betreiben. Der Einfluss, der von der CSU ausgeht, könne mit dem eines Zuschauers verglichen werden. Bayern verlor im Standortwettbewerb mit der Konzernzentrale Düsseldorf gegen Nordrhein-Westfalen, berichtet die „Welt“.

Werden 2000 Stellen in Bayern gestrichen?

Martin Cegla, der stellvertretende E.ON-Betriebsratsvorsitzende, verlangt vom Ministerpräsidenten Horst Seehofer, dass er der Belegschaft Unterstützung anbietet. Cegla gab bekannt, dass die Mitarbeiter nicht das Gefühl vermittelt bekommen, ausreichend Unterstützung von ihm zu bekommen. Beispielsweise wurden Briefe, die an Seehofer geschrieben wurde, bis heute noch nicht beantwortet. Ver.di rechnet damit, dass von den 8000 Stellen in Bayern etwa 2000 gestrichen werden. Zudem ist der E.ON-Energie-Standort in München gefährdet. In München arbeiten rund 400 Mitarbeiter.

geschrieben am: 27.09.2011