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Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst

Hannover - In letzter Zeit melden immer mehr Kunden der e.on-Avacon Probleme an. Die Sache kam durch eine Rentnerin ans Licht, die 128 Briefe der e.on-Avacon erhielt, die nahezu identisch waren. Seit diesem Vorfall gibt es immer mehr Berichte von Kunden, die anscheinend Probleme mit dem Energielieferanten haben. Nach Angaben der „Schaumburger Nachrichten“ verschickt der Lieferant auch Rechnungen für Stromzähler, die bereits seit längerer Zeit eingebaut sind.

Fehlbetrag von 2600 Euro

Vor rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zahlungen nicht mehr vom Konto der bei beiden Kundinnen ab. Wie eine der beiden berichtet, folgten Anrufe sowie Briefe. Letzten Monat erhielt sie die Jahresabrechnung für 2010. Dieser beinhaltete einen Fehlbetrag von 2600 Euro. Der Energielieferant versicherte, dass der Betrag nicht mit einmal abgebucht wird, was jedoch nicht funktioniere. Die Sache wurde sogar noch schlimmer: Die künftige Abschlagszahlung wurde von dem Unternehmen auf 2500 Euro festgesetzt. Bisher lag der monatliche Abschlag für Gas und Strom bei 200 Euro.

Fehler lag am Computersystem

Carolin Westermann, eine Sprecherin von e.on-Avacon, gestand die Fehler ein. Aufgrund eines Fehlers beim Umstellen des Abrechnungssystems wurden die alten Abschläge nicht mehr abgebucht. Eine „falsche Einschätzung im Kundenservice“ führte dazu, dass sich das Unternehmen nicht mehr an die Ratenzahlung gehalten hat, welche vereinbart wurde. Das Computersystem trägt außerdem die Verantwortung für die Forderung des monatlichen Abschlages von 2500 Euro.

geschrieben am: 15.09.2011