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Strom ist auf dem Land teurer

Für Menschen, die in ländlichen Regionen leben, ist der Strom durchschnittlich teurer, als für die Stadtbewohner. Laut eines Verbraucherportals müssen die Kunden auf dem Land rund 5 Prozent mehr zahlen als die Verbraucher auf dem Land. Grund dafür sei die Preispolitik der Versorger und nicht die Unterschiede in den Abgaben.

Weniger Abgaben auf dem Land

Auf Dörfern und kleinen Städten sind die Strompreise tendenziell teurer. Ursache ist die Verbindung der Netze mit weniger Haushalten. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 4000 kWh zahlt dort pro Jahr rund 238 netto. Die städtischen Bewohner zahlen dagegen nur 205 Euro. Die Konzessionsabgaben sind immer von der Anzahl der Einwohner abhängig, weshalb es auf dem Land zu weniger Abgaben kommt. Der Unterschied entfällt jedoch, wenn die Kosten der Konzessionsabgaben und die der Netznutzung summiert werden. Dann bleibt nur noch ein Unterschied von rund 3 Euro.

Preisunterschiede auch bei günstigen Tarifen

Der Unterschied der Preise von den Grundversorgern ist erheblich groß. Und das, obwohl, es einen Ausgleich zwischen den Abgaben in den unterschiedlichen Regionen gibt. In der Grundversorgung muss ein Haushalt auf dem Land rund 1054 Euro zahlen. Städter hingegen zahlen durchschnittlich 1010 Euro. Sogar bei günstigen Tarifen sind die Preisunterschiede zwischen Land und Stadt deutlich zu erkennen.

geschrieben am: 02.09.2011