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Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen

Schenefeld - Bärbel Höhn, die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion erklärte, dass die Energiewende von den Kommunen aus geht. Höhn präsentierte nun ihre Vorstellungen von der deutschen Energiewende. Ihrer Meinung nach ist es wichtig, dass die kommunalen Stadtwerke das Oligopol der vier großen Energiekonzerne stoppen. Laut Höhn gibt es auf dem deutschen Strommarkt keinen Wettbewerb mehr. Die Energieversorgung wird hauptsächlich von Vattenfall, E.ON, EnBW und RWE übernommen.

Neue Konzessionsverträge könnten angeschlossen werden

Damit diese Monopolstellung gebrochen wird, ist es notwendig, dass der Ausbau der regenerativen Energien von den Verbrauchern und der Politik umgesetzt wird. Dazu ist es von hoher Bedeutung, dass die Stadtwerke die Energiewende tragen werden. Es ist durchaus möglich, die Monopolstellung der vier Konzerne anzugreifen, indem neue Konzessionsverträge abgeschlossen werden und Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird.

Entstehung neuer Arbeitsplätze

Die erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel Wind und Sonne, stehen nicht nur für den Klimaschutz. Durch den Ausbau dieser Energien entstehen ebenso neue Arbeitsplätze. In Kooperation mit Handwerksbetrieben könnten die Stadtwerke den Ausbau der erneuerbaren Energien verstärken. Zudem hätten sie die Möglichkeit, den Kunden Informationen über Angebote zu vermitteln, berichtet das „Wedel-Schulauer Tageblatt“.

geschrieben am. 30.08.2011