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Strompreiserhöhungen im Winter

Nachdem das neue Atomgesetz verabschiedet wurde, wächst der Eindruck, dass der Ausstieg aus der Atomkraft abgeschlossen sei und sich jetzt nur noch Ingenieure und Bürokraten damit beschäftigen sollten. Der Eindruck täuscht, denn noch befindet sich Deutschland in der Debatte. Das spiegelt sich besonders in der Frage wieder, ob wir uns in der kalten Jahreszeit vor Stromengpässen fürchten müssen, da der Energiebedarf wächst und gleichzeitig mindestens 8 Atomkraftwerke fehlen.

AKW in Kaltreserve wäre keine Lösung

Befürworter der Atomkraft reden Stromengpässe herbei und verlangen, dass die Altmeiler auf Stand-by am Netz bleiben. Doch ein Reaktor ist nicht dafür geeignet, offene Lücken in der Stromversorgung zu schließen, welche durch Windflauten und fehlender Sonneneinstrahlung entstanden sind. Ein Kraftwerk in Kaltreserve ist nicht ungefährlich, teuer und trägt zur Verstopfung der Netze bei, berichtet die „Frankfurter Rundschau“.

Stromlücke muss nicht befürchtet werden

Argumente, die Gegner der Atomkraft gern verlauten lassen. Jedoch gehört zum Eingeständnis auch die Tatsache, dass die geplanten Gas- und Kohlekraftwerke, welche ab 2012 ans Netz gehen, im Winter bei Stromengpässen noch nicht helfen können. Eine Stromlücke muss dennoch nicht befürchtet werden, da bei Bedarf sämtliche Kohle-Dreckschleudern angeworfen werden. Deren Strom ist zu preisintensiv, um ihn zu kaufen. Der Strom könnte demnach im Winter etwas teurer werden.

geschrieben am: 09.08.2011