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Bundesnetzagentur: Vorbereitung auf Stromengpässe

Der Atomausstieg bis 2022 und die Energiewende ist beschlossene Sache und acht Atommeiler sind bereits abgeschaltet. Doch was würde passieren, wenn auf einmal nicht mehr genügend Strom vorhanden ist und Engpässe entstehen? Die Bundesnetzagentur will sich für den Ernstfall vorbereiten. Sie ermittelt derzeit Kraftwerkreserven in Deutschland, damit bei einem Engpass so schnell wie möglich reagiert werden kann.

Stromnetz wird stärker belastet

Wie die „Süddeutsche“ berichtet, wird Deutschland im nächsten Winter wohl nicht nur wegen der Kälte zittern müssen. Denn Ängste bestehen, ob noch Strom aus der Steckdose kommt und ob er für alle reichen wird. Der schlimmste Fall: Der Wind steht an kalten Wintertagen still und die Sonne scheint kaum - die Gefahr eines Blackouts besteht. Seit Mitte März acht Atomkraftwerke abgeschaltet wurden, besteht eine stärkere Belastung des Stromnetzes. Die Betreiber haben sich bereits daran gewöhnt, dass sie in die Versorgung eingreifen müssen. Damit das Netz stabil bleibt, müssen regelmäßig Kraftwerke zugeschaltet werden, während andere Anlagen vom Netz gehen müssen.

Bundesnetzagentur ermittelt genaue Daten

Nach Angaben der „Financial Times Deutschland“ stellt sich die Bundesnetzagentur darauf ein, dass der Strom knapp werden kann. Derzeit werden von der Bonner Behörde alle Kraftwerke in einem Register erfasst. Denn die Netzagentur will genau wissen, zu welchem Zeitpunkt bestimmte Mengen Strom eingesetzt werden können, um bei einem Notfall schnell handeln zu können.

geschrieben am: 07.07.2011