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Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist nun endgültig beschlossen. Bis spätestens 2022 soll das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet sein und Deutschland soll seinen Strom ausschließlich nur noch aus erneuerbaren Energien beziehen. Neben der Freude endlich aus der Atomenergie auszusteigen, wächst jedoch auch die Angst vor steigenden Strompreisen in den nächsten Jahren. Denn die erneuerbaren Energien müssen ausgebaut werden, doch wer hat die Kosten zu tragen?

Preisanstieg um bis zu 18 Prozent

Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen. Das liegt daran, weil die Stadtwerke und die Vertriebsgesellschaften den Strom für mehrere Jahre schon im Voraus kaufen. Der Preisschub der temporär an der Börse herrscht, gilt somit nur für den Großhandelspreis und fällt nicht spürbar ins Gewicht. Einige Experten sind jedoch der Meinung, dass es schon bis 2018 einen Preisanstieg um rund 18 Prozent geben wird. Grund für die Preiserhöhung sind die Ausgaben, die für den Ausbau der erneuerbaren Energien benötigt werden.

Emissionszertifikate könnten teurer werden

Besonders die Industrie wird durch die steigenden Großhandelspreise belastet werden. Innerhalb der nächsten 5 Jahre ist es durchaus möglich, dass sich deren Kosten um 30 Prozent erhöhen werden. Das liegt unter anderem auch an den höheren Preisen für die Emissionszertifikate, welche aufgrund des Atomausstiegs steigen könnten.

geschrieben am: 31.05.2011