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Strompreise könnten durch Atomausstieg sinken

Die Atomkonzerne warnen bei einem raschen Atomausstieg die Verbraucher vor steigenden Preisen. Der Bund der Energieverbraucher ist da ganz anderer Meinung: Wenn die Vormacht der vier deutschen Energieriesen erst einmal durchbrochen wurde, können die Strompreise für die Kunden auch wieder sinken. In den letzten Jahren seien die Preise aufgrund der Gewinne der Erzeuger in die Höhe gestiegen, erklärte der Verbandschef Aribert Peters im Deutschlandradio Kultur. Die vier deutschen Energiekonzerne hätten dabei die wirtschaftlichen Vorteile der Atomkraft für sich genutzt.

Preise könnten langfristig billiger werden

Mit der Energiewende würde diese Vormachtstellung der Versorger RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW aber gebrochen werden. Daraufhin würde mehr Wettbewerb entstehen, was wiederum ein Vorteil für die Verbraucher wäre. Auf diese Art würde der rasche Ausstieg aus der Atomenergie zwar die Strompreise kurzzeitig steigen lassen, jedoch werden sie langfristig billiger.

Verbraucher können den Anbieter wechseln um Stromkosten zu senken

Aribert Peter ist der Meinung, dass die Atomkonzerne den Verbrauchern lediglich Angst machen wollen, indem sie behaupten, dass der Atomausstieg für die Kunden teuer wird. Laut Peters entspricht das aber nicht den Tatsachen. Aus diesem Grund fordert er die Verbraucher dazu auf, den Strom- und Gasanbieter zu wechseln, da somit der Markt stärker in Gang gesetzt wird und die Preise dadurch wieder sinken würden.

geschrieben am: 19.05.2011