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Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

Berlin – Die SPD plant, dass die Vormacht der vier großen deutschen Energiekonzerne stark eingeschränkt werden soll. Bis 2020 soll ihr Anteil an der Stromversorgung auf bis zu 50 Prozent reduziert sein. So heißt es zumindest in dem gestern vorgezeigten SPD-Aktionsprogramm für die Energiepolitik. Aktuell bilden Vattenfall, E.ON, EnBW und RWE insgesamt einen Anteil von 80 Prozent, berichtet die Märkische Allgemeine.

7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden

Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Parteichef Sigmar Gabriel und der hessische Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel verlauteten, dass eine Energiewende nur von unten beginnen kann. Besonders die Stadtwerke und weitere kleine Anbieter sollen in Zukunft von den Subventionen Gewinne erzielen. Meinungen der SPD zufolge soll der Atomausstieg bis zum Jahr 2020 durchgeführt sein. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, dass die ältesten 7 Atommeiler dauerhaft still gelegt werden.

Kohle und Gas für die Überbrückung

Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen alle restlichen neun Kernkraftwerke endgültig abgeschaltet werden. Dabei soll es eine Übertragung von Reststrommengen nicht geben. Zur Überbrückung soll zunehmend auf Kohle und Gas gesetzt werden. Derzeit befinden sich acht bis zehn Kohlekraftwerke in Bau; weitere sollen jedoch nicht folgen.

geschrieben am: 17.05.2011