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800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON

Erfurt – Beim Strom- und Gasversorger E.ON Thüringer Energie sind hunderte Angestellte gezwungen in eine Tochterfirma des Konzerns zu wechseln. 800 von den ursprünglich 1400 Mitarbeitern werden in Zukunft bei der TEN Thüringer Energienetze GmbH arbeiten, gab das Unternehmen bekannt. Grund für den Arbeitsplatzwechsel der 800 Arbeiter sind Strukturveränderungen.

Externe Stromlieferanten sollen fair behandelt werden

Die Bundesnetzagentur sieht vor, dass der Vertrieb und die Betreuung der Netze des Energieversorgers strikt getrennt werden; aus diesem Grund ist ein Wechsel der 800 Mitarbeiter zur Tochterfirma unumgänglich. Bisher arbeiteten die E.ON-Angestellten in den Geschäftsbereichen Netzbetrieb und Technischer Netzservice. Der Konzern verkündete zudem, dass die Thüringer Energienetze GmbH (TEN) seit dem Jahr 2006 den Zugang zum Stromnetz von E.ON Thüringer Energie sichert. Es wird vorgesehen, dass die die 160 externen Stromlieferanten gemäß den Vorschriften auf faire Weise behandelt werden.

Kommunen können bei Entscheidungen nicht mehr mitwirken

Jedoch übten die Thüringer Kommunen Kritik an der Trennung von Vertrieb und Netzbetrieb. Die Kommunen sollen in den Aufsichtsgremien der Netz-Tochter nicht mehr vertreten sein, somit können die Kommunen an Entscheidungen über den Netzbetrieb keinen Einfluss mehr nehmen.

geschrieben am: 10.05.2011