TÜV geprüfter Stromvergleich!

KWh
  • Garantierter bester Preis!
  • Bonus auch bei Wechsel nach 1. Jahr
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Option gebührenfreier Autopilot
  • Erinnerung durch Tarifwecker
  • Alarm Preiserhöhung

Wenn Anbieter keinen Strom liefert

Stuttgart – Sobald der Fall eintritt, dass der Energieversorger keinen Strom oder kein Gas liefern kann, sollte der Verbraucher rasch aktiv werden. Sie als Kunde sollten dem Energieanbieter eine Frist setzen, gegebenenfalls eine Kündigung einreichen sowie eine Endrechnung fordern, berichtet n-tv.

Wenn Gas und Strom ausbleiben, sollte schnell gehandelt werden. Am besten setzt der Kunde dem Energieunternehmen eine Frist von 14 Tagen. Innerhalb dieses Zeitraumes sollte der Energieversorger die Lieferung mit Strom und Gas wieder aufnehmen, berichtet die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart. Sollte diese Frist erfolglos verstreichen, kann der Kunde den Vertrag kündigen.

Kündigung soll aktuellen Zählerstand enthalten

Die Kunden sollten in dem Kündigungsschreiben dem Energieunternehmen den aktuellen Zählerstand mitteilen. Außerdem sollte der Kunde eine abschließende Rechnung mit der Rückzahlung eines eventuell vorhandenen Guthabens einfordern. Verbraucherschützer empfehlen, die Abrechnung dann genau zu prüfen. Sollte diese keine Fehler enthalten, sind mögliche Nachforderungen berechtigt.

Lieferungsprobleme bei TelDaFax

Hintergrund sind Lieferungsprobleme des Energieversorgers TelDaFax. Nach Angaben der Verbraucherzentrale wird dem Unternehmen seit Mitte März der Netzzugang von immer mehr Netzbetreibern gesperrt. Der Energieanbieter kann deshalb zahlreiche Gas- und Strom-Kunden nicht mehr beliefern.

geschrieben am: 29.04.2011