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Geringe Mehrkosten für Strom gewollt

Hamburg – Laut einer aktuellen Umfrage des Magazins „Stern“ wollen die meisten Bundesbürger nicht mehr als zehn Euro zusätzlich im Monat bei einem Ausstieg aus der Atomenergie ausgeben. Die grundsätzliche Bereitschaft der Deutschen, Mehrkosten für atomfreien Strom in Kauf zu nehmen, wurde im Rahmen dieser Untersuchung erfragt.

Mehr als die Hälfte will weniger als zehn Euro mehr im Monat ausgeben

60 Prozent der Befragten wählten einen Betrag bis zu zehn Euro monatlich als Antwort auf die Frage, wieviel Geld sie zusätzlich für atomfreien Strom ausgeben würden. 20 Prozent wären bereit, bis zu 30 Euro im Monat mehr für Strom zu bezahlen, wenn dieser Strom nicht aus Atomkraftwerken stammt. Bis zu 50 Euro mehr monatlich würden sogar sechs Prozent der Befragten für atomfreien Strom zahlen und ein Prozent würde bis zu 100 Euro für die Energiewende ausgeben.

Diskussionen um Entwicklung der Strompreise

Nach der Reaktorkatastrophe in Japan stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie in Aussicht. Nun kreisen die Diskussionen um hohe Investitionen in Erneuerbare Energien und die damit verbundenen Kosten, aber natürlich auch darum, wer für diese Kosten aufkommen soll und wie sich die Strompreise entwickeln werden.

geschrieben am: 27.04.2011