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Projekt: Strom und Wärme aus Holz

Peine – Der Landkreis Peine will sich in den nächsten fünf Jahren selbst mit Wärme und Strom versorgen. So lauten die Pläne, die gestern der Landrat Franz Einhaus (SPD) zusammen mit dem Kreisbaudirektor Wolfang Gemba und dem A+B-Geschäftsführer Olaf Eckardt vorstellte, schreibt die „Peiner Allgemeine Zeitung“.

50.000 Haushalte sollen mit Strom versorgt werden

Der Landkreis will sich in 15 bis 20 Jahren als Monopolist für die Versorgung mit Energie im Peiner Land aufgestellt haben. Der Landkreis würde dann die 50.000 Haushalte sowie die Unternehmen mit Strom und Wärme versorgen. Nur die Stahlwerke und das Kraftwerk Mehrum könnten ihre Energie nicht vom Landkreis beziehen, erklärte Landrat Einhaus.

Umstieg auf Erneuerbare Energien geplant

Der Landkreis plant den kompletten Umstieg auf Erneuerbare Energien. Dabei stellt die Idee „Energie aus Holz“ die Grundlage des Projektes dar. Der Landkreis hat dafür einen kompetenten Partner an seiner Seite, die Abfallwirtschaft A+B mit der Tochtergesellschaft PEG. Ungefähr 100.000 Tonnen Altholz werden dort pro Jahr umgeschlagen. Eckardt meinte, dass etwa 15.000 Tonnen für die Energieerzeugung genutzt werden können, dieses Holz sei trocken und unbelastet.

geschrieben am: 23.04.2011