Strafanzeige gegen E.ON und RWE!

17.5.2009 | Redaktion:

Die beiden größten deutschen Energieanbieter E.ON und RWE stehen unter Verdacht, ihre Energiepreise manipuliert zu haben. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat jetzt auf Grundlage eines entsprechenden Gutachtens Anzeige erhoben. Die Unternehmen sollen ihre Angaben der Energiemengen, mit denen sie an der Strombörse gehandelt haben, geschönt haben.

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Darüber hinaus sollen sie bewusst verfügbare Energiereserven zurückgehalten und den Markt damit getäuscht haben. Durch den geringeren Handel an der Strombörse habe E.ON beispielsweise im Jahr 2007 rund 3,6 Millionen Euro zuviel erhalten, was dem Verbraucher einen Schaden von rund 12 Milliarden Euro gebracht hätte. Alle Stromkunden können daher Schadensersatzansprüche geltend machen.
 
Die Anzeige der Staatsanwaltschaft war ins Rollen gekommen, nachdem sich E.ON mit der Europäischen Kommission darauf geeinigt hatte, zehn Prozent seiner Kraftwerkskapazitäten zu verkaufen bzw. zu tauschen. Zusätzlich muss E.ON sein Hochspannungsnetz verkaufen. Im Gegenzug verzichtet die Kommission auf ein Bußgeld von mehreren Milliarden Euro, das E.ON sonst für die Manipulationen seiner Tochtergesellschaften an der Strombörse hätte zahlen müssen.
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