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Atom-Moratorium lässt Strompreise steigen

Leipzig – Die Leipziger Energiebörse EEX verkündete zu Handelsschluss am Donnerstag erste Hiobsbotschaften für Stromverbraucher. Der Preis für die an der EEX gehandelten Kilowattstunden sei erheblich gestiegen, zeitgleich stieg jedoch auch das gehandelte Volumen teilweise um das Fünffache.

Weitere Entwicklung nicht vorherzusehen

Eine Stilllegung des Handels steht nach aktuellem Stand noch nicht zur Debatte, so Vorstandsmitglied Christoph Mura. Während einige Handelspartner und Experten zwar davon ausgehen, dass die Preise auch weiter steigen könnten, gibt es eine ähnlich beträchtliche Anzahl von Stimmen, welche die Tagesform des Kilowattstundenpreises schon bald wieder auf Normalniveau sehen. Derweil profitiert die EEX selber von dem gesteigerten Handelsvolumen. Statt wie üblich vier bis fünf Terrawattstunden, wurden mitunter bis zu 19 Terrawattstunden an der Energiebörse gehandelt.

Energiebörse auf dem Weg zur wichtigsten Kraft in Europa

Mit Umsatzerlösen von 43,2 Millionen Euro und einem Ergebnis von 15,9 Millionen vor Steuern, konnte die EEX Leipzig erneut Rekordeinnahmen verbuchen. Durch die Rekordgewinne konnte zudem das Eigenkapital auf 103,8 Millionen Euro erhöht werden. Finanzchefin Iris Weidinger begrüße das positive Ergebnis und sieht darin den nächsten Schritt auf dem Weg die stärkste europäische Energiebörse zu werden.

geschrieben am: 15.04.2011