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Gebäudesanierung bald noch stärker gefördert

Berlin – Um deutsche Haushalte weiter umweltbewusster und CO2-ärmer zu gestalten, plant Bundesbauminister Peter Ramsauer die Fördergelder für Gebäudesanierungen erheblich aufzustocken. Die zuletzt etwas eingerostete Maßnahme für energieeffiziente Immobilien, soll für Hauseigentümer durch die erhöhten Subventionen attraktiver gestaltet werden.

Subventionen in Milliardenhöhe

Ramsauer plant einen Fonds über zwei Milliarden Euro bis zum Ende des Jahres 2012 bereitzustellen. Woher die finanziellen Mittel für den Fonds kommen sollen, ist aktuell jedoch noch unklar. Durch das kürzlich beschlossene Atom-Moratorium, stellten in Deutschland ansässige Atomkonzerne ihre Zahlungen in den Energie- und Klimafonds geschlossen ein. Nichtsdestotrotz zeigt Ramsauer sich positiv, schließlich konnten bereits die 2006 beschlossenen Subventionen zur energetischen Sanierung ihren Investitionswert um ein Vielfaches wieder einspielen. Damals wurden 4,7 Milliarden Euro für Hausbesitzer bereitgestellt, was diese zu Investitionen von weit über 70 Milliarden Euro veranlasste.

FDP/CDU Fraktion stärkt Ramsauer

Sowohl Bundesumweltministert Norbert Röttgen (CDU) als auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) bekräftigten Ramsauer bei seiner Entscheidung. In einem verabschiedeten 6-Punkte-Plan, sicherten beide Kabinettkollegen die Notwendigkeit, aber auch die finanzielle Rentabilität der Subventionsmaßnahmen zu. Hausbesitzer können schon jetzt über ihre Hausbank die verbilligten KfW-Kredite beantragen. Hier gilt das Motto „Wer zuerst kommt mal zuerst“, denn sind die geplanten 2 Milliarden aufgebraucht, werden vorerst keine weiteren zusätzlichen Subventionen ausgeschüttet werden.

geschrieben am: 15.04.2011