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Nicht genug Strom für den Mai?

Berlin – Schon bald könnte auch für Deutschland die Notwendigkeit von Stromimporten aus dem näheren Ausland bittere Realität werden. Das Umweltministerium stellt bereits für den Mai diesen Jahres Stromengpässe in Aussicht. Die im Zuge des Atom-Moratioriums abgeschalteten Atommeiler, können aktuell nicht durch den Einsatz von Ökoenergie ausreichend kompensiert werden.

Stromnetze weisen Schwächen auf

Während Anzeichen für einen eventuellen Strommangel aktuell nur auf dem Papier bestehen, zeigt sich das Umweltministerium dennoch besorgt. Aufgrund der mangelhaften Netzstabilität und eines fragwürdigen Netzmanagements, müssen kurzfristige Engpässe der Strombelieferung in Betracht gezogen werden. Im schlimmsten Fall könnten dadurch auch die in den Nachbarländern installierten Netze in Betracht gezogen werden, was einen Import nicht nur erschweren, sondern auch erheblich kostspieliger gestalten würde.

Moratorium zeigt erste Folgen

Als Auslöser für die bevorstehenden Engpässe in der Stromzulieferung wird das kürzlich beschlossene Atom-Moratorium benannt. In Verbindung mit den zusätzlichen AKW-Revisionen im Mai, könnten die Ökoenergien den Frühlingsbedarf an Kilowattstunden nicht vollständig über die Infrastruktur der Stromnetze decken. Das von der Bundesregierung verabschiedete Atom-Moratorium zwang 8 von 17 Atommeilern zur frühzeitigen Schließung. Ob alle betroffenen Meiler in 3 Monaten wieder ans Netz angebunden werden, ist aktuell zu bezweifeln.

geschrieben am: 15.04.2011