Intelligente Strom-Zähler könnten starten

14.4.2011 | Redaktion:

Wien – Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control will mit einer Verordnung dafür sorgen, dass mehr Transparenz beim Atomstrom erreicht wird. Verbraucher sollen leichter erkennen, aus welchen Kraftwerken ihre elektrische Energie herkommt. Martin Graf betonte, dass die Kunden ein Recht darauf haben, zu wissen, woher ihr Strom stammt. Graf wurde Ende März als Vorstand von E-Control neben Walter Boltz bestellt, er ist für Ökoenergie, Tarife und Volkswirtschaft zuständig.

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Intelligente Strom-Zähler könnten starten

Technik-Standards sollen mit Verordnung geklärt werden



In den nächsten Monaten soll es in der Regulierungsbehörde einige Neuerungen geben. Dazu gehört der Tarifkalkulator, der Gewerbekunden den Vergleich von Strompreisen ermöglichen soll. Zukünftig soll der Wechsel des Stromanbieters innerhalb von drei Wochen machbar sein. Mit einer Verordnung will die E-Control die technischen Standards für intelligente Stromzähler (Smart Metering) abstimmen. Laut EU-Vorgabe müssen bis zum Jahr 2020 immerhin 80 Prozent der Zähler ausgewechselt werden. Die Regulierungsbehörde strebt eine schnellere Umsetzung an, die wesentlichen Standards wären geklärt, nur noch nicht alle Details. Die Erlaubnis des Wirtschaftsministers fehlt noch.

Umrüstung kostet etwa eine Milliarde Euro



Laut Angaben der E-Control kostet die Umrüstung der 5,5 Millionen Geräte zwischen 800 Millionen und 1,1 Milliarden Euro. Höhere Summen werden von der Industrie erwartet. Boltz meinte, dass das Messentgelt für Verbraucher die monatlichen 2,40 Euro nicht übersteigen dürfe. Für die alten Zähler sei dieses Entgelt so nicht mehr gerechtfertigt.

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