Umweltminister: Atomausstieg bis 2017 unmöglich

11.4.2011 | Redaktion:

Einen Atomausstieg bis 2017 hält Bayerns Umweltminister Markus Söder aus der CSU für vollkommen unmöglich. Der Gedanke sei sogar absurd, so der Minister. Sollte der Atomausstieg bis 2017 Realität werden, kann es vorkommen, dass der Strom dann aus dem tschechischen Temelin importiert werden müsste.

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Umweltminister: Atomausstieg bis 2017 unmöglich

Bayerns Umweltminister für Förderung



Statt zu früh aus der Atombranche auszusteigen, will Söder die gesamte Energiestrategie auf das Jahr 2020 ausrichten und die Laufzeitenregelung dementsprechend anpassen. Dennoch hält er auch daran fest, dass die Atomkraftwerke keines falls so lange am Netz bleiben müssten, wie es die Bundesregierung vor ein paar Monaten beschlossen hatte. Nun hat sich die Bundesregierung um 180 Grad gedreht und hält einen Ausstieg aus der Atombranche bis 2017 für möglich. Weiterhin will Söder klären, was nach 2017 oder 2020 passiert. Woher bekommt Deutschland Strom, aus welchen Energiequellen und vielleicht sogar aus welchen Nachbarländern? Außerdem fordert Bayerns Umweltminister auch, dass der Bund Bayern bei künftigen Investitionen im Hinblick auf die Energiewende fördert.

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