Kanzleramt ist kein Strom-Vorbild

5.4.2011 | Redaktion:

Auf ihre Fahnen schrieb die Bundesregierung „grüne Energiewende“. Aus der Steckdose kommt deswegen aber noch lange kein grüner Strom. Presseberichten zufolge ist sein Anteil nur begrenzt. Laut der „Saarbrücker Zeitung“ bezieht keines der 14 Bundesministerien 100 prozentigen Ökostrom. Und das sei auch beim Bundeskanzleramt der Fall.

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Kanzleramt ist kein Strom-Vorbild

Nur wenige Pioniere



Der Zeitung Saarbrücken liegt nach eigenen Angaben die Antwort des Bundesumweltministeriums auf die Frage der Grünen vor, die sich mit diesem Thema beschäftigte. Aus ihr geht auch hervor, dass nur die Standorte des Verteidigungsressorts und des Umweltministeriums in Bonn, sowie der Teil des Verkehrsministeriums in Berlin vorbildhafte Ökostrom-Pioniere seien. Diese decken ihren Strombedarf zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien. Bei allen anderen Ministerien ist das aber höchstens für einen Anteil der Fall. Und trotzdem ist das Kanzleramt hell erleuchtet.


Keine Vorbildfunktion



Die Vizefraktionschefin Bärbel Höhn ist der Ansicht, dass die Bundesregierung ihre Vorbildfunktion beim Klimaschutz und dem Einsatz erneuerbarer Energien damit missachtet. „Selbst die eigenen Ziele werden nicht umgesetzt“, so Höhn in dem Interview mit der Saarbrücker Zeitung.

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