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Japan unter Strommangel

Nach den Katastrophen in Japan kommen nun die Folgen der Verwüstung zum Vorschein: Die Atomkonzerne sparen Strom schon verzweifelt und ein Hersteller für spezielle Autofarbe räumte gleich das komplette Werk. Die Süddeutsche berichtete heute über die wirtschaftliche Not in Japan.

Ganz Japan ist betroffen

Japans Wirtschaft gerät zunehmend in Bedrängnis. Es zeigt sich immer deutlicher, dass das Land diese Krise nicht ohne internationale Hilfe bewältigen kann. Die Verbindung aus Erdbeben, Tsunami und Atom-GAU zählt als die schwerste Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Inzwischen werten Güter nur noch sporadisch ausgeführt und in der Stromversorgung gibt es Engpässe. Diese sorgen dafür, dass viele japanische Firmen nun, zwei Wochen nach dem Beben, nur eingeschränkt produzieren können, obwohl sie nicht direkt von den Zerstörungen betroffen sind. Die Industrie rechnet damit, dass dieser Zustand länger anhält.

Autohersteller fürchten Blackouts

An einem Rotationsplan wird gearbeitet, wie es in Branchenkreisen am Wochenende hieß. Dabei sollen einzelne Hersteller abwechselnd die Produktion herunterfahren. Unkontrollierte Stromausfälle, sogenannte Blackouts, sollen so vermieden werden. Diese können dann auftreten, wenn die Netze überlastet sind. Würde der Strom unerwartet für drei Stunden ausfüllen, würde es 9 Stunden dauern, bis eine Karosseriefertigung wieder wie gewohnt liefe.

geschrieben am: 28.03.2011