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Umwelt durch Strahlung belastet

Die Katastrophe in Fukushima I versetzt die ganze Welt in Aufruhr. Die Angst vor der Strahlung verbreitet sich und die Menschen in Japan fürchten um ihre Existenz. Doch auch die Natur ist bedroht, das Meerwasser ist stark radioaktiv belastet. Allerdings ist eine Ausweitung der Evakuierung nicht geplant.

Keine extreme Bedrohung

Während in Fukushima alles auf eine intakte Stromversorgung hinarbeitet, wurden im Meerwasser hohe Strahlungswerte gemessen. Bei Jod-131 übersteigt der Wert das gesetzliche Maximum um den Faktor 126,7. Das berichtete der Fernsehsender NHK am Dienstag. Die Verstrahlung übersteigt bei Cäsium-134 die Zulässigkeitsgrenze um 24,8 Mal, bei Cäsium-137 um 16,5 Mal. Nachdem eine Probe 100 Kilometer südlich des Atomkraftwerks genommen wurde, kündigte Tepco nun auch weitere Tests vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshu an. Nishiyama beruhigte aber unter dem Hinweis der stabilen Evakuierungszone von 20 Kilometern: „Wir betrachten das nicht als eine extreme Bedrohung“. Die Zone soll laut Regierungssprecher Yukio Edano nicht ausgeweitet werden. Und um die Auswirkungen der Verstrahlung auf Meereslebewesen beurteilen zu können, sei es noch zu früh.

Aktuelle Entwicklungen

Nach jüngsten offiziellen Angaben kamen bei dem verheerenden Erdbeben und Tsunami vom 11.März 9079 Menschen ums Leben. Die Zahl der Vermissten lag bei 12.645 in sechs Präfekturen. Es leben fast 320.000 Menschen in Notunterkünften, wie die Agentur Jiji Press berichtete. Zeitgleich hat sich die Börse nach einem steilen Kursrutsch wieder erholt. Am frühen Nachmittagkletterte der Nikkei-Index um rund 4,0 Prozent auf über 9560 Punkte. Die Wirtschaftszeitung „Nikkei“ schlussfolgerte daraus dass sich die Sorge um eine mögliche Atomkatastrophe abgeschwächt habe.

geschrieben am: 22.03.2011