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Die Strom-Servicestudie 2010

Das Verbraucherportal Verivox hat die Vertragsgestaltung und die Serviceleistungen der 200 wichtigsten Stromanbieter getestet. Das Fazit: Guter Service und günstige Preise müssen sich nicht zwangsläufig ausschließen. Das Portal suchte zuerst die Anbieter mit einer Service-Gesamtnote von mindestens 2,0 und verglich dann die günstigsten Tarife ohne Vorauskasse mit dem deutschen Durchschnitt. Die Ergebnisse lassen die Sonne scheinen.

Günstigste Strompreise vom besten Anbieter

Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden kommen dann 968 Euro jährliche Stromkosten zusammen. Mit diesen Zahlen wurde gerechnet. Dabei konnten zwölf Anbieter den Durchschnittspreis unterbieten. Am Günstigsten ist dabei die Mainova AG, mit 816 Euro im Jahr. Aber auch die ESWE Versorgungs AG liegt mit 890 Euro weit vorn. Danach kommt EnBW Vertrieb GmbH mit 896 Euro. Letztgenannter Versorger ist allerdings, wie auch RheinEnergie, mit großen Stromversorgern und Atomkraftbetreibern verflochten, wodurch viele diesen Anbieter meiden. Doch Mainova, ESWE und die Stadtwerke Osnabrück sind unabhängig. Daher sind diese besonders für umweltbewusste Verbraucher empfehlenswert.

Hohe Ersparnis beim Wechsel

Die Bundesnetzagentur gab in ihrem Jahresbericht 2010 bekannt, dass 86 Prozent aller Verbraucher ihren Strom von ihrem lokalen Versorger beziehen. Davon haben immerhin 41 Prozent ihren Vertrag gewechselt und können daher von günstigeren Konditionen profitieren. Trotzdem kommt der Strom meist nicht von dem günstigsten Anbieter und die Stromkunden bezahlen mehr, als sie eigentlich müssten. Obwohl mit dem Auto immer die günstigste Tankstelle angepeilt wird, scheinen die Stromkosten die Menschen nicht ganz so sehr zu interessieren. Dabei kann man bei 30-maligem jährlichem Tanken, mir einem Cent günstiger, im Jahr 10 Euro sparen. Bei den Stromkosten ist aber das 20- bis 30 fache möglich. Und dafür muss man sich nur einmal im Jahr mit Energieversorgern beschäftigen.

geschrieben am: 22.03.2011