Greenpeace vor Isar 1

21.3.2011 | Redaktion:

Am frühen Montagmorgen haben Greenpeace-Aktivisten einen Spruch an das Atomkraftwerk Isar 1 in Essenbach, im Landkreis Landshut, projiziert. Von dort kommt billiger Strom, der die Kunden bisher zuverlässig versorgen konnte. „Das Lügen geht weiter“ war auf der Kuppel in Großbuchstaben und blauer Farbe eine Stunde lang zu lesen. An anderen Atomkraftwerken fanden weitere Protestaktionen von Greenpeace statt.

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Greenpeace vor Isar 1

Das Lügen geht weiter



Greenpeace ist dafür bekannt, sich laut und öffentlich in Protestaktionen in das Weltgeschehen einzumischen, wenn es um Umwelt, Natur und auch deren Schädiger geht. Mit dieser Aktion wollten die Aktivisten auf „die Unwahrheiten“ aufmerksam machen, „welche die Bundesregierung und die Atomkonzerne weiterhin über die Atomkraft verbreiten“, wie es in einer Mitteilung hieß. In dieser fordert Greenpeace die Bundesregierung zu einem Gesetz zu Laufzeitverkürzung auf. Die Aktion bei Isar 1 verlief ruhig, es waren nur 5 Aktivisten involviert.


Die Unwahrheiten der Regierung



Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte vor einer Woche an, die im November beschlossenen Laufzeitverlängerungen für die 17 deutschen Reaktoren für drei Monate auszusetzen. Grund sind die atomaren Folgen der Naturkatastrophe in Japan. Nun will die Bundeskanzlerin doch noch einmal die Sicherheit prüfen. Offenbar steht sie nicht mehr hinter ihrer eigenen Aussage, die deutschen AKWs seien die sichersten der Welt. Die sieben ältesten Atomkraftwerke werden in dieser Zeit außerdem ganz abgeschaltet. Die Reaktoren Lingen und Grohnde gehen im Mai vom Netz. Brunsbüttel und Krümmel hatten schon so viele Pannen, dass diese schon länger nicht mehr laufen.


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