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BfS gibt Entwarnung für Deutschland

Freiburg – Die Atomkatastrophe in Japan werde in Deutschland keinesfalls zu bedenklichen Strahlenwerten führen, erklärte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Am Mittwoch erklärte der BfS-Präsident Wolfram König in Freiburg, dass die aus Japan kommende Radioaktivität hier nur sehr gering sein werde. Nach derzeitigem Stand würden nicht einmal im allerschlimmsten Fall Werte erreicht, die „auch nur annähernd bedenklich“ sein könnten.

Dafür sprechen vor allem die extrem große Entfernung, sowie die Bauart der Meiler und der Unglücksverlauf, welcher in keinster Weise mit Tschernobyl vergleichbar ist. Daher könne man bereits jetzt für Deutschland Entwarnung geben, so das Bundesamt für Strahlenschutz.

Ergebnisse erst in zwei Wochen erwartet

Frühestens in 14 Tagen könne mit ersten Messergebnissen gerechnet werden, die aber so gering ausfallen werden, dass sie nur von besonders empfindlichen Messgeräten festgestellt werden können. König erklärte, dass sich die Frühwarnstation für Radioaktivität auf dem Schwarzwald-Berg Schauinsland bei Freiburg befindet. Informationen zufolge ist sie in ganz Mitteleuropa die einzige ihrer Art.

Verunsicherung ist groß

Sollten in Deutschland erhöhte Wert gemessen werden, dann würden die Messergebnisse im Internet veröffentlicht. Die Internetseite des Bundesamtes wird schon jetzt deutlich stärker frequentiert, da das Interesse und die Verunsicherung der Bevölkerung groß ist. Auf der Homepage werden derzeit täglich mehr als 160.000 Anfragen registriert, hinzu kommen mehrere tausend Telefonanfragen pro Tag. König betonte jedoch: „Für Panik gibt es keinen Grund.“

geschrieben am: 17.03.2011