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Energieanbieter TelDaFax soll gerettet werden

Düsseldorf – Sanierungsexperte soll den Energieanbieter TelDaFax retten. Der Stromkonzern kämpft um seine Existenz. Die kommenden Wochen sollen darüber entscheiden, wie es mit dem Unternehmen weitergeht.

Hans-Gerd Höptner, der Schiesser-Sanierer, soll den Billigstromanbieter TeaFax, der zurzeit angeschlagen ist, retten. Beim ersten Auftritt in der Öffentlichkeit erklärte der Sanierungsexperte in Düsseldorf, dass sich in den zukünftigen Wochen entscheidet, wie es um das Unternehmen steht. TelDaFax ist nach seinen Angaben überschuldet und muss nun neu strukturiert werden.

Strom zu billig verkauft

Der Energieversorger TelDaFax hat in Deutschland etwa 800.000 Kunden im Bereich Strom, aber auch sonstige Dienstleistungen. Als Grund nennt Höptner den zu billigen Verkauf von Strom, so dass die Kosten für den Einkauf nicht gedeckt werden konnten.

Besorgte Kunden sind verunsichert

Bereits in den letzten Wochen gab es Meldungen über Zahlungsprobleme des Stromanbieters und Berichte über geänderte Zahlungsmodalitäten. Viele verunsicherte Kunden von TelDaFax meldeten sich bei dem Konzern, mehr als 160.000 Briefe gingen im letzten Monat ein. Höptner versuchte bereits, das Vertrauen zu den Kunden des Unternehmens zu gewinnen und betont, dass die Verbraucher weiter mit Strom beliefert werden. Der Manager erklärte aber auch, dass die Kunden wohl mit Preiserhöhungen rechnen müssen.

geschrieben am: 14.03.2011