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Stromio-Kunden wollen klagen

11.3.2011 | Redaktion:

Die NWZ berichtete über dem Ärger von Rolf Walter, den er mit dem Düsseldorfer Stromanbieter „Stromio“ hatte. Und dies schlug hohe Wellen. Denn kurz darauf meldeten sich noch mehr NWZ-Leser, die diese Erfahrungen teilten. Sie bemerkten, dass der Stromanbieter jeden Monat zu viel Geld vom Konto Verbraucher abhob. Sie bereiten nun Klagen vor.

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Stromio-Kunden wollen klagen

Unfaire Unternehmenspraxis



Auch Rolf-Dieter Timmermann aus Achtenmeer wurde von Stromio über den Tisch gezogen. Er berichtet: „Da geht es um übrhöhte Abschlagszahlungen. Es wird jeden Monat zu viel abgebucht. Das ist eine betrügerisch arbeitende Firma“. Auch Wolfgang Tschapke aus Friesoythe äußerte sich auf diese Weise: „Man muss sich gegen diese Leute wehren“.

Er wollte inzwischen den Anbieter wechseln, denn ihm wurden unter anderem ohne Begründung 500 Kilowattstunden untergeschoben, die er gar nicht verbraucht haben kann. Außerdem habe der Anbieter drei Mal jährlich den Preis erhöht. Tschapke hat per Einschreiben mehrere Male widerrufen und seinen Vertrag gekündigt, woraufhin Mahnungen und die Kündigungsbestätigung eintraf. Die allerdings zum 21. Januar 2012. Er will sich nun Rechtsbeistand holen und hofft auf weitere Kläger für eine Sammelklage.


Finger weg von Stromio



Auch Rolf Walter aus Ramsloh hofft, dass sich noch mehr Kläger gegen Stromio finden werden: „Wenn sich 20 Peronen finden, die ebenfalls von Stromio abgezockt wurden, können wir eine Sammelklage gegen das Unternehmen einreichen“. In zahlreichen Beiträgen von Kunden den Unternehmens heißt es inzwischen: „Finger weg von Stromio“. Auch bei ihnen fanden sich übereinstimmende Praxis des Stromversorgers, die offensichtlich gängig ist: Briefe und Mails wurden nicht beantwortet, Preisgarantien nicht eingehalten und Strompreise willkürlich festgesetzt. Obwohl das Unternehmen erst seit 2009 am Markt agiert, finden sich bereits jetzt Hunderte Berichte enttäuschter Stromio-Kunden.

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